Bildnerische Gestaltung und NEUE Wertekultur

Jugend Sommer Camp´26
Altes E-Werk – neues Licht.
Mit Bildenden Künstlern Objektkunst gestalten.​​​​​​​
Ferienwoche 1: 6.–10. Juli 2026
Ferienwoche 2: 13.–17. Juli 2026

In den Sommerferien 2026 wird das Alte E-Werk in Blankenburg zu einem außerschulischen Lernort für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. 

Die Bildenden Künstler Dorit Goedecke und Stephan Klaube gestalten zusammen mit Jugendlichen Objektkunst aus Holz, Stoff, Farbe und Licht. 

Begrenzte Platzzahl. Nur mit Voranmeldung.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Anmeldeschluss: Fr, 3. Juli 2026, 18 Uhr.

Kunstakademie Harz – Besonderer Ort für kreative Köpfe​​​​​​​
Presseartikel Sept 2025
Jugendkurs mit Günter Grohs 
Glasrosette Halberstädter Dom
Eine Auseinandersetzung mit Glasgestaltung in der Baugeschichte der Gotik fand im letzten Quartal 2025 im Jugendkurs statt. In einer Kursreihe von drei Veranstaltungen war die Glasrosette am Halberstädter Dom unser Thema. Dipl. Glasgestalter Günter Grohs gestaltete mit den Jugendlichen den ersten Kurs als Einstieg in das herausfordernde Thema von Konstruktion und Anatomie. Es folgten 2 weitere Kurse zur Erstellung einer Reinzeichnung über die Kopiervorlage und das Schneiden der Schablone aus Karton bis zur farbigen kreativen Glasgestaltung und Bemalung.
Die Ergebnisse können gern in unserer Jahresausstellung ab September 2026 bewundert werden.
Fotorückblick Vernissage 2025
Jahresausstellung 
Kinder- und Jugendkurse
Danke für die Unterstützung mit meisterlichen Fotografien: Fotografenmeister Ulrich Schrader
Erstaunen
... lag in der Luft, als die Zeichenschüler Ende September ihre gerahmten Werke an den Ausstellungswänden sehen konnten, die in ihren Zeichenmappen gesammelt wurden.

... gab es auch über die neuen schönen Räume der Kunstakademie Harz in der Angersteinschen Villa in Hasserode, nahe der Hochschule Harz, wo das Zeichenatelier Goedecke seit Januar 2024 ansässig ist. Seit den Sommermonaten entsteht hier eine Schnittstelle für Kunst und Begegnung mit Künstlern.
So richtig stolz
... waren die Schüler über ihre Teilnahmeurkunden und auch über das große Interesse ihrer Eltern, Großeltern und Geschwister. Elf von momentan zwanzig Schülern aus dem Harzkreis konnten bei der Vernissage anwesend sein. Einige Zeichenschüler sind seit dem ersten Kurs im Januar 2023 dabei – mittlerweile seit achtundzwanzig Kursen – ein echtes Durchhaltevermögen.

Danke
... für die ermutigenden Grußworte von Jörg Büchting im Namen der Elternschaft.

Dorit Goedecke
Direktorin Kunstakademie Harz
Nach zweieinhalb Jahren vom Zeichenatelier Goedecke  
zur Kunstakademie Harz 2025
Im Sinne Martin Bobers
Es ist mir eine Ehre, dass ich für die Erweiterung meiner Kursarbeit Möbel, Gerätschaften und Zeichenutensilien aus dem Boberhaus übernehmen durfte, einem historischen Nebengebäude des Gerhard-Hauptmann-Gymnasiums, benannt nach dem Kunsterzieher Martin Bober, der dort viele Jahre seinen Schülern Meister und Vorbild war. 
Ich werde die Erinnerungsstücke aus Jahrzehnten von Kunstunterricht im Sinne Martin Bobers gern weiterverwenden.

Dorit Goedecke
Direktorin Kunstakademie Harz
Erweiterung der Räumlichkeiten
Danke für alle Helfer (Familie, Künstler, Freunde, mein Jugendkurs und Eltern meiner Zeichenschüler), die über die Sommerferien 2025 ganz spontan mit angepackt haben, dass sich die Arbeit der Kunstakademie Harz entwickeln kann. In kürzester Zeit sind neue Räumlichkeiten in der Angersteinschen Villa eingerichtet, Gerätschaften und Tische montiert und geputzt worden. Auch mein hochbetagter Vater hat es sich nicht nehmen lassen, das Boberhaus vor der Schließung nochmal von innen zu sehen, und zusammen mit Günter und Stephan die Zeichentische auf ihre Funktion geprüft. Als ehemaliger Kunsterzieher hat er noch die Frau von Martin Bober als Fachkollegin kennengelernt. 

Echte Nachhaltigkeit
Danke an euch Mädels aus meinem Jugendzeichenkurs, dass Ihr in den Sommerferien bei über 30 Grad Hitze geholfen habt, alte Zeichenbretter vom Dachboden im wahrsten Sinne des Wortes "abzustauben", alte Reißzwecken zu entfernen und zu reinigen – das nenne ich mal "echte Nachhaltigkeit".
Ihr seid einfach wunderbare Mädels – die coolsten, die ich kenne. Naja, Ihr hattet auch euren Spaß, Lost places, wie das Boberhaus, sind ja auch spannend.
Trotz viel Staub und Dreck haben wir auch viel gelacht über die coolen Sprüche auf den alten Zeichenbrettern – allein die wären mal eine Ausstellung wert.
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