Dorit Goedecke
Grafikdesignerin, Schrift- und Grafikmalerin,
Bildende Künstlerin, Kunsttherapeutin

Vor der Wende: Kindheit und Jugend im Harz – Kunst und Design im elterlichen Haus – Interesse an Zeichnung, Schrift, Formgestaltung und Erfindungen – Besuch einer Malschule in Blankenburg – 
Berliner Lehr- und Studienzeit: Schrift- und Grafikmalerin – Absolventin der Wandlitzer Schule – DEWAG BS »John Heartfield« – bei Andreas Frohloff (Typografie/Kalligrafie) und Reinhard Kittel (Kunst- und Schriftgeschichte/Grafisches Gestalten) – Kommunikationsdesignerin – FS für Werbung und Gestaltung Berlin – bei Karl-Heinz Lange, bedeutender Schriftgestalter und Typograf der DDR – Computergrafikfachfrau – CIM Data Berlin – Nach der Wende: Familienmutter – Tochter, 33 (Künstlerin, Designerin) – Sohn, 31 (Zimmermann) – Tochter, 18 (Kunstabiturientin) – seit 2001: CEO von Grafikdesign Goedecke – Agentur für Markenerfolg – Logo- und Corporate Design – Gestaltende Beratung – AGD Allianz Deutscher Designer – seit 2020: zurück zu den Wurzeln der Bildenden Kunst (dorit-goedecke.de) – Zeichnung und Plastik – Kunstinstallationen und Projekte im öffentlichen Raum (auch mit Kindern/Jugendlichen) – Ausstellungen – seit 2023:  Zeichenatelier Goedecke – Kunst-AGs an Schulen – Mappenberatung Abitur/Studium – seit 2024: Kunst- und Kreativitätstherapeutin – IEK Berlin – seit 2025: Gründung der Kunstakademie Harz – Bildnerische Gestaltung im ländlichen Raum – Produkte: Edition Designwerk und Edition Schmuckwerk.
Ausstellungen (Auswahl): 2025: Galerie 1530, Wernigerode – 2024 – Rathausgalerie Naumburg – 2024: Hochschule Harz, Wernigerode – 2023: Kloster Zscheiplitz, Freyburg – 2022: Schloss Gleina bei Freyburg – 2022: Weingalerie, Freyburg – 2022: Bürgerpark Wernigerode – seit 2020 jährlich »Offene Ateliers« – 2020: Galerie im Atelier, Wernigerode – Werke: neue und Archivwerke in privaten Sammlungen und in der Galerie im Atelier – Ehrungen: Übernahme der Bibliothek für Typografie und Kunstgeschichte von Reinhard Kittel, der 44 Jahre das künstlerisch anspruchsvolle Niveau der »Wandlitzer Schule« prägte (als eine von 3.000 Abolventen)
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